Pyro: 341.500 Euro Geldstrafe für Eintracht Frankfurt

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes verurteilt die SGE für die Vorfälle am letzten Spieltag der vergangenen Saison.

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Pyrotechnik im Frankfurter Block
Pyrotechnik im Frankfurter Block. Foto: Firo/SID

Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt ist wegen "unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger" mit einer hohen Geldstrafe belegt worden. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verurteilte den Klub wegen des Einsatzes von Pyrotechnik, der auch eine Spielunterbrechung zur Folge hatte, zu einer Zahlung von 341.500 Euro. Die SGE hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.

Am letzten Spieltag der vergangenen Saison (16. Mai) hatten die SGE-Anhänger zu Beginn des Spiels gegen den VfB Stuttgart (2:2) laut Mitteilung "mindestens 25 Rauchtöpfe, 50 Bengalische Feuer, 20 Blinker" gezündet "sowie 20 Raketen abgeschossen". Der Spielbeginn verzögerte sich daraufhin um 5.45 Minuten, zwei Personen wurden verletzt. Im Verlauf des Spiels wurde zudem weiter gezündelt.