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Offiziell: Leipzig holt Trainer Demichelis
Der Argentinier, einst Profi bei den Bayern, soll dem Team "hohe Intensität" vermitteln.
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Der Argentinier, einst Profi bei den Bayern, soll dem Team "hohe Intensität" vermitteln.
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Der Innenverteidiger war Führungsspieler in Hamburg und soll diese Rolle nun auch beim Mitabsteiger ausfüllen.
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"Der Zug hat keine Bremse" kommt auch bei den DFB-Spielern gut an.
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Der 67 Jahre alte Sportfunktionär folgt auf Gabriele Gravina und soll Italiens Fußballkrise beenden.
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Vor allem vom Neuling Kap Verde ist der Trainer Benins begeistert.
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Generalsekretär Holger Blask hält Zusammenarbeit mit Dritten nur bei Tochtergesellschaften für sinnvoll.
Am 4. Juli ist Schluss mit Autokorso – die WM-Prognose 2026 von Christian Prechtl
Fußball. Kontext. Haltung.
Die beiden Stürmer duellieren sich im Badminton - und hauen sich Bälle wie Sprüche um die Ohren.
Für die 39-Jährige ist es bereits das zweite WM-Spiel.
Der Innenverteidiger ruft die Fans nach seinem WM-Aus dazu auf, die DFB-Elf zu unterstützen.
Der Geschäftsführer von Borussia Dortmund fühlt mit dem verletzten Innenverteidiger und baut ihn auf.
Der Dortmunder fällt "mehrere Monate" aus und kann der DFB-Elf beim Turnier nicht mehr helfen. Antonio Rüdiger rückt in den Fokus.
Der Dortmunder kann der DFB-Elf allem Anschein nach beim Turnier nicht mehr helfen, Antonio Rüdiger rückt in den Fokus.
Glatte Rote Karten statt Gelb-Rot, eine neue Regel, ein XXL-Format: Das Turnier produziert ungewohnt viel Reibung — und die Unparteiischen greifen durch.
Der Fanliebling setzt auf die Unterstützung des Anhangs - und zeigt hellseherische Fähigkeiten.
Nach dem 0:0 gegen Belgien hinterlässt das Team Melli eine Botschaft, die mehr ist als Höflichkeit. Manchmal sagt der Sport mehr, wenn er weniger sagt.
Der frühere Stürmer sieht im Stuttgarter Torjäger den perfekten Einwechselspieler für Julian Nagelsmann.
Der Bundesliga-Schiedsrichter aus Rostock ist bislang als Einziger bei drei WM-Endrunden als Video-Assistent aktiv.
Vor dem zweiten WM-Gruppenspiel seiner Albiceleste zieht Weltmeistertrainer Lionel Scaloni eine erste Bilanz über die Trends bei dem Turnier.