WM-Halbfinale: Die Bundesliga findet nur noch mit München plus Leverkusen statt
Sechs Profis, zwei Adressen, gleichauf mit der Serie A. Die deutsche Liga verkauft sich als Nummer eins der Großen fünf – aber auf welcher Grundlage?
Sechs Profis, zwei Adressen, gleichauf mit der Serie A. Die deutsche Liga verkauft sich als Nummer eins der Großen fünf – aber auf welcher Grundlage?
Der Schatzmeister plante den WM-Etat auf das Sechzehntelfinale. Wer das Scheitern zur Grundlage macht, hat den Glauben an den eigenen Erfolg verloren.
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Der Coach soll nach einer schwachen Saison an alte Erfolge anknüpfen.
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Der Juniorennationalspieler Kjell Wätjen schließt sich dem FC Midtjylland an und trifft auf einen alten Bekannten.
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Der ehemalige Weltmeister ordnet die Kritik Tuchels nach dem Viertelfinale ein - und stärkt dem englischen Nationaltrainer den Rücken.
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Schatzmeister Stephan Grunwald hat keine Prämien für die Profis bezahlt und das Minus einkalkuliert.
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Nach Informationen der Times setzte Mohammad Al-Kamali die Sperre gegen Balogun im Alleingang zur Bewährung aus.
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Der Schweizer wechselt offenbar für 70 Millionen Euro vom SC Freiburg in die Premier League - allerdings an einen anderen Standort als gedacht.
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Sechs Spieler der vier Halbfinalisten stehen in Deutschland unter Vertag. Alle kommen aus München oder Leverkusen.
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Der Wechsel des BVB-Profis zum spanischen Meister um Trainer Hansi Flick bahnt sich seit Tagen an.
Fever Pit'ch-Kolumnist Alex Steudel über den deutschen Trainer der englischen Nationalmannschaft, die im Halbfinale auf Argentinien trifft
Dortmund verkauft, was vom Talent von 2022 übrig ist. Warum werden aus den Hochgehandelten so selten die Unverzichtbaren?
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