Bundestrainer Klopp? "Es gibt nichts zu berichten"

Der 59-Jährige gilt als Wunschkandidat des DFB. Die Verbandsspitze reist zu Gesprächen in die USA.

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Bundestrainer Klopp? "Es gibt nichts zu berichten"
Foto: © AFP/GETTY IMAGES/SID/ALEXANDER HASSENSTEIN

Jürgen Klopp will nach dem Rücktritt von Julian Nagelsmann Bundestrainer werden - doch noch steht die mit Spannung erwartete Entscheidung aus. "Es gibt nichts zu berichten. Sobald es etwas gibt, erfahrt ihr es als Erstes", sagte der Wunschkandidat des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am Sonntag vor dem WM-Achtelfinale zwischen Brasilien und Norwegen in seiner Funktion als MagentaTV-Experte.

DFB-Präsident Bernd Neuendorf und Bundesliga-Präsident Hans-Joachim Watzke werden in Kürze in die USA reisen, um gegenseitige Vorstellungen auszutauschen. Klopp hatte bereits sein grundsätzliches Interesse an dem Job signalisiert. Der Meistermacher von Borussia Dortmund und des FC Liverpool ist bis 2029 allerdings noch als "Head of Global Soccer" an Red Bull gebunden, eine Ausstiegsklausel gibt es nicht.

Klopp hatte mit dem DFB zuletzt bereits "intensive Gespräche" angekündigt. "Die Probleme, die wir aktuell haben, hängen nicht an der Personalie Julian Nagelsmann", sagte der 59-Jährige. Der deutsche Fußball stehe "am Wendepunkt": "Wir müssen jetzt Dinge grundlegend verändern. Ob das am Ende dann ich sein werde oder wer auch immer das sein wird, das ändert nichts daran, dass die Veränderungen notwendig sind."