WM geht vor: Östigaard verfolgt Geburt per Facetime

Der Norweger betont, die Situation im Vorfeld mit seiner Partnerin Aurora Eidmann besprochen zu haben.

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WM geht vor: Östigaard verfolgt Geburt per Facetime
Foto: © GETTY IMAGES NORTH AMERICA/SID/Mattia Ozbot

Die WM geht vor: Norwegens Fußball-Nationalspieler Leo Skiri Östigaard hat die Geburt seines ersten Kindes per Facetime verfolgt, während er sich mit der Mannschaft in den USA auf das nächste Turnierspiel gegen Senegal vorbereitete. "Was Frauen leisten, ist fantastisch. Ich habe großen Respekt", sagte der Innenverteidiger am Samstag.

Östigaard betonte, die Situation im Vorfeld mit seiner Partnerin Aurora Eidmann besprochen zu haben. "Natürlich hätte ich dort sein sollen. Aber Aurora und ich haben viel darüber gesprochen. Sie hat Verständnis dafür, dass ich bei der WM für Norwegen spielen möchte", sagte der Abwehrspieler, der beim 4:1 zum Auftakt gegen den Irak kurz nach seiner Einwechslung per Kopf getroffen hatte.

Belgiens Nationalspieler Jeremy Doku hatte dagegen zuletzt erklärt, für die anstehende Geburt seines Kindes auch während der WM nach Hause reisen zu wollen. Dokus Frau erwartet das gemeinsame Kind in der zweiten Juliwoche, wenn die K.o.-Runde läuft. Für seine Entscheidung war Doku zuletzt auch kritisiert worden.