Bisseck führt Inter zum Sieg - PSG schreibt Geschichte

Ein gebürtiger Kölner schießt den italienischen Meister mit seinem ersten Tor in der Königsklasse zum Erfolg. Der Titelverteidiger bleibt makellos.

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Yann Aurel Bisseck feiert seinen Treffer
Yann Aurel Bisseck feiert seinen Treffer. Foto: AFP/SID/JOHN THYS

Nationalspieler Yann Aurel Bisseck hat den italienischen Meister Inter Mailand mit seinem ersten Champions-League-Tor zum Sieg geführt. Der gebürtige Kölner traf beim 3:0 (2:0) bei Feyenoord Rotterdam zum 1:0 und hatte damit großen Anteil am zweiten Inter-Sieg in der Königsklasse in Folge. Der 25 Jahre alte Abwehrspieler hofft, am Donnerstag von Bundestrainer Jürgen Klopp für die anstehende Länderspiele in der Nations League nominiert zu werden.

Bisseck traf sehenswert mit links ins lange Eck (7.), Pio Esposito (34.) und Piotr Zielinski (54.) erhöhten für den Favoriten. Bei Feyenoord stand der frühere Herthaner und Bochumer Tjark Ernst im Tor.

Den vierten Sieg im vierten Spiel feierte der übermächtige Titelverteidiger Paris Saint-Germain. Zwei Wochen nach dem prestigeträchtigen 4:2-Erfolg gegen Hansi Flicks FC Barcelona setzte sich der französische Meister mit 6:0 (4:0) beim FC Villarreal durch. Das Spiel war dabei schon nach dem 4:0 in der 17. Minute entschieden - schneller führte nie ein Team in der Champions-League-Geschichte mit vier Toren. Die Pariser sind bisher das einzige Team mit der perfekten Ausbeute von zwölf Punkten.

Barcelona siegte durch die Treffer von Superstar Lamine Yamal (7.) und Raphinha (52., 64.) mit 3:0 (1:0) gegen Aston Villa, für Flicks Team war es der dritte Sieg im vierten Spiel.

Derweil legte der kriselnde englische Rekordmeister Manchester United eine starke Aufholjagd hin. Die Red Devils gewannen gegen die AS Rom mit 3:2 (0:2) und machten dabei ein zwischenzeitliches 0:2 wett. Dank der Treffer von Bruno Fernandes (58., Foulelfmeter) und Matheus Cunha (83., 83.) siegte Manchester erstmals seit neun Pflichtspielen wieder. Kurz vor Schluss sah der frühere Leipziger und Berliner Cunha aber noch die Gelb-Rote Karte (90.+1).