Zu lange getrödelt: Strafe für den FC Bayern

Die Münchner Stars verstoßen zweimal gegen die Spielordnung, der Klub muss insgesamt 65.000 Euro zahlen.

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Zu lange getrödelt: Strafe für den FC Bayern
Foto: © AFP/SID/TOBIAS SCHWARZ

Auf dem Platz sind Harry Kane und Co. kaum aufzuhalten, doch vor den Spielen sind die Stars des FC Bayern offenbar zu langsam unterwegs: Die Münchner müssen 65.000 Euro Strafe bezahlen, da ihre Profis zweimal vor einer Bundesligapartie zu lange getrödelt hatten. Dieses Urteil fällte das DFB-Sportgericht am Dienstag. In beiden Fällen habe der Rekordmeister nach Angaben des Deutschen Fußball-Bundes die übliche Ausrüstungskontrolle verzögert, deshalb konnte nicht pünktlich angepfiffen werden.

Vor der Partie gegen den 1. FC Union Berlin (4:0) am 21. März habe die Verzögerung 1:15 Minuten betragen, gegen Eintracht Frankfurt (3:2) am 21. Februar 2:30 Minuten, teilte der Verband mit. Für den ersten Verstoß gegen die Spielordnung bekamen die Bayern eine Geldstrafe in Höhe von 25.000 Euro, für den zweiten von 40.000 Euro aufgebrummt.