Zu lange getrödelt: Strafe für den FC Bayern
Die Münchner Stars verstoßen zweimal gegen die Spielordnung, der Klub muss insgesamt 65.000 Euro zahlen.
Auf dem Platz sind Harry Kane und Co. kaum aufzuhalten, doch vor den Spielen sind die Stars des FC Bayern offenbar zu langsam unterwegs: Die Münchner müssen 65.000 Euro Strafe bezahlen, da ihre Profis zweimal vor einer Bundesligapartie zu lange getrödelt hatten. Dieses Urteil fällte das DFB-Sportgericht am Dienstag. In beiden Fällen habe der Rekordmeister nach Angaben des Deutschen Fußball-Bundes die übliche Ausrüstungskontrolle verzögert, deshalb konnte nicht pünktlich angepfiffen werden.
Vor der Partie gegen den 1. FC Union Berlin (4:0) am 21. März habe die Verzögerung 1:15 Minuten betragen, gegen Eintracht Frankfurt (3:2) am 21. Februar 2:30 Minuten, teilte der Verband mit. Für den ersten Verstoß gegen die Spielordnung bekamen die Bayern eine Geldstrafe in Höhe von 25.000 Euro, für den zweiten von 40.000 Euro aufgebrummt.