VfB-Boss Wehrle sieht Hoeneß als künftigen Bundestrainer

Aktuell jedoch sei Jürgen Klopp die Ideallösung und Sebastian Hoeneß in Stuttgart sehr gut aufgehoben, so Wehrle.

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Hoeneß und Wehrle vor einem VfB-Spiel
Hoeneß und Wehrle vor einem VfB-Spiel. Foto: Firo/SID

Jürgen Klopp fängt gerade erst an, doch in Zukunft könnte nach Ansicht von Vorstandsboss Alexander Wehrle vom VfB Stuttgart auch Sebastian Hoeneß ein Kandidat für den Posten des Bundestrainers sein. "Dass er ein Trainer ist, dem ich zutraue, einmal für einen Champions-League-Sieger zu arbeiten, habe ich mehrfach gesagt. Genauso kann ich mir vorstellen, dass er in seiner Trainerkarriere irgendwann die Chance erhält, als Bundestrainer zu arbeiten", sagte Wehrle im Interview mit dem RND: "Aber das hat noch viele Jahre Zeit."

Für die Diskussionen nach der WM habe VfB-Coach Hoeneß keine Rolle in den Planungen des DFB gespielt. "Solche Überlegungen gab es nie, weil früh klar war, dass wir mit dem neuen Bundestrainer eine Einigung erzielen würden", sagte Wehrle, der dem DFB-Aufsichtsrat vorsitzt. "Ideallösung" Klopp sei "genau der Richtige für die nächsten Ziele."

Zudem hofft Wehrle auf eine möglichst lange Fortsetzung der Erfolgsgeschichte von Hoeneß (Vertrag bis 2028) in Stuttgart. "Der Titel im DFB-Pokal 2025 und die zweite Qualifikation für die Champions League binnen drei Jahren beweisen, welch wertvolle Arbeit er leistet", sagte Wehrle.