Sexuelle Belästigung: FIFA sperrt Ex-Generalsekretär Guyanas
Die Ethikkommission des Weltverbands befindet Ian Alves für schuldig. Er muss zudem eine Geldstrafe zahlen.
Die FIFA hat den früheren Generalsekretär des Fußballverbands von Guyana (GFF) für fünf Jahre gesperrt. Das teilte der Weltverband am Montag mit. Die unabhängige Ethikkommission befand Ian Alves für schuldig, "sein Amt missbraucht zu haben, um Mitarbeiterinnen des GFF sexuell zu belästigen", hieß es in der Mitteilung. Alves muss zudem eine Geldstrafe in Höhe von 20.000 Schweizer Franken (rund 21.800 Euro) zahlen.
Alves war im September 2024 als Generalsekretär zurückgetreten, Gründe für seine Entscheidung hatte er keine genannt. Für die kommenden fünf Jahre darf Alves keine Tätigkeiten im Fußball ausüben. Die Sperre begann am Montag.