Italien müht sich zum 1:0 gegen Luxemburg
Der viermalige Weltmeister hat mit seinem Perspektivkader einige Mühe.
Italiens Fußball-Nationalmannschaft hat mit einem Perspektivkader einen zähen Sieg geholt. Mit dem Gladbacher Fabio Chiarodia in der Innenverteidigung und den Dortmunder Bundesligaprofis Filippo Mane und Samuele Inacio als Einwechselspieler gewann der viermalige Weltmeister in Luxemburg mit 1:0 (0:0). Den einzigen Treffer erzielte Pio Esposito von Inter Mailand (49.).
Die Italiener hatten sich nicht für die WM qualifiziert - zum bislang letzten Mal waren sie 2014 dabei. In der Qualifikation für 2026 war Italien an Bosnien-Herzegowina gescheitert, danach trat Gennaro Gattuso als Nationaltrainer zurück. Interimscoach Silvio Baldini soll den Neuaufbau moderieren, beim Test in Luxemburg vertraute er auf zahlreiche Neulinge.
So kamen Innenverteidiger Mane (ab 76.) und Offensivspieler Inacio (90.) zum Einsatz. Im Tor stand Routinier Gianluigi Donnarumma von Manchester City, Chiarodia spielte durch. Das dritte BVB-Talent Luca Reggiani erhielt keine Spielzeit.