Früherer HSV-Trainer Zinnbauer geht in den Sudan

Der 56-Jährige nimmt den nächsten exotischen Job an.

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Jetzt beim sudanesischen Rekordmeister: Josef Zinnbauer
Jetzt beim sudanesischen Rekordmeister: Josef Zinnbauer. Foto: AFP/SID/PHILL MAGAKOE

Von Deutschland über Südafrika und Saudi-Arabien bis in den Sudan: Josef Zinnbauer (56) erweitert seine Trainerkarriere um ein weiteres Kapitel und übernimmt das Amt beim 31-maligen sudanesischen Fußball-Meister Al-Hilal. Wie der Verein aus der Landeshauptstadt Khartum am Sonntag in den sozialen Netzwerken mitteilte, wird der frühere Coach des Hamburger SV bis 2028 verpflichtet.

"Ein neues Kapitel beginnt. Eine neue Vision. Eine neue Herausforderung", schrieb Rekordmeister Al-Hilal bei Instagram: "Wir freuen uns darauf, gemeinsam Großes zu erreichen. Die Reise beginnt jetzt."

Zinnbauer, der nach Stationen beim VfL Oldenburg und dem Karlsruher SC von 2014 bis 2015 für sechs Spiele beim Hamburger SV an der Seitenlinie stand, trainierte zuletzt für ein Jahr den algerischen Klub JS Kabylie. Zuvor war er außerdem bei al-Wahda (Saudi-Arabien), Raja Casablanca (Marokko), Lokomotive Moskau (Russland), den Orlando Pirates (Südafrika) und dem FC St. Gallen (Schweiz) aktiv.