Cucurella: "Ist hier irgendwo ein Tätowierer?"
Der Spanier bekräftigt nach dem WM-Triumph, das Gesicht von Trainer de la Fuente auf seiner Haut verewigen zu wollen. Der Coach reagiert mit Humor.
Ein Mann, ein Wort: Der spanische Fußball-Weltmeister Marc Cucurella will sein Versprechen nach dem WM-Triumph gegen Argentinien (1:0 n.V.) einlösen und sich das Gesicht seines Trainers Luis de la Fuente tätowieren lassen. "Ist hier irgendwo ein Tätowierer?", schrieb der Profi von Real Madrid in seiner Instagram-Story zu zwei Sternen für die jetzt zwei spanischen WM-Titel.
In spanischen Medien wurde Cucurella nach dem Endspiel von East Rutherford überdies so zitiert: "Ich muss jetzt herausfinden, wo ich mir das Tattoo stechen lassen kann. Ich werde es mir an einer gut sichtbaren Stelle machen lassen. Auf dem Rückflug überlege ich mir, wo genau."
Sein Coach reagierte mit Humor auf die ungewöhnliche Ankündigung. "Versprechen muss man halten", sagte de la Fuente, "und so hässlich bin ich ja nun auch wieder nicht." Cucurella hatte die Tattoo-Idee im Rahmen der WM-Vorbereitung geäußert.
Sein erstes Tattoo wäre es nicht. Auf seinem linken Oberarm prangt bereits ein stolzer Löwe. Schon auf den Gewinn der EM 2024 in Deutschland hatte Cucurella mit einer Typ-Veränderung reagiert: Nach dem 2:1-Finalsieg über England ließ er sich seine vormals braune Lockenpracht rot färben.