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Nationalspielerin Hoffmann wechselt nach Wolfsburg
Die derzeit verletzte Stürmerin kommt ablösefrei von einem Liga-Konkurrenten.
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Die derzeit verletzte Stürmerin kommt ablösefrei von einem Liga-Konkurrenten.
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Zahlreiche Spieler der Münchner betonen im Klubmagazin: Grund für den Erfolg sei vor allem der ausgeprägte Teamgeist.
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Die Rio-Olympiasiegerin schließt auch ein Engagement beim potenziellen Zweitliga-Aufsteiger Borussia Dortmund weiterhin nicht aus.
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Der Weltmeister von 2014 vermisst bei der DFB-Auswahl derzeit die Stabilität.
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"Hier gibt niemand auf", sagt der Trainer der Königlichen nach der Heimpleite gegen Getafe.
Alexander Sarter über die Schwierigkeit, in Kriegs- und Krisenzeiten eine unterhaltsame Weltmeisterschaft über die Bühne zu bringen
Die Löwen wollten 1973/74 eigentlich nach ganz oben, wurden am Ende der Saison jedoch nur Dritte
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Der Bundestrainer erkennt nur geringe Unterschiede zur Weltmeisterelf. Vor der WM-Qualifikation fordert er mehr Effizienz in entscheidenden Momenten.
Die Königlichen kassieren die zweite Niederlage nacheinander. Aus zwei Punkten Vorsprung werden so in nur einer Woche vier Zähler Rückstand.
Der US-Amerikaner unterschrieb einen bis zum 30. Juni 2030 gültigen Vertrag, dies teilte der italienische Fußball-Rekordmeister mit.
Für die WM-Mission holt sich Carlo Ancelotti einen bestens Vertrauten zurück.
Der Superstar muss vorerst nicht operiert werden, er wird aber weiter pausieren.
Der Bundestrainer muss auf die Offensivspielerin verzichten. Als Problem sieht er das vor dem Start in die WM-Quali aber nicht.
Nach dem Vorfall am Main droht den Spurs auswärts ein Fanausschluss.
Nach dem 0:2 gegen Augsburg steht Trainer Lukas Kwasniok beim 1. FC Köln unter Druck. Die nächsten drei Spiele gegen Dortmund, den HSV und Gladbach entscheiden über seine Zukunft – bis zur Länderspielpause muss der FC die Kurve bekommen.
Der Bundestrainer will mehr Kontrolle, Zeitstrafen und Trinkpausen. Doch genau die begrenzte Einflussnahme macht diesen Sport besonders.
Der dänische Rekordmeister stürzt in die Abstiegsrunde ab. Die Fans sind wütend – und haben recht damit.
Der FIFA-Chef will Spieler für eine Geste bestrafen, nicht für die Tat. Eine Verdachtsstrafe ist keine Lösung, sondern Willkür.