756.000 Euro: Spaniens Spielern winkt Titel-Rekordprämie

Für den WM-Titel kassieren die Spieler vom spanischen Verband 45 Prozent der FIFA-Prämie.

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756.000 Euro: Spaniens Spielern winkt Titel-Rekordprämie
Foto: © GETTY IMAGES NORTH AMERICA/SID/MOLLY DARLINGTON

50 Millionen Dollar für den WM-Titel sind eine Menge Geld. Kein Wunder, dass auch Lamine Yamal und Co. einen Teil der FIFA-Prämie haben wollen - und den bekommen sie, wenn Spanien am Sonntag im Finale Argentinien schlägt. Wie die spanische Sportzeitung As berichtete, haben die Spieler mit dem nationalen Verband RFEF ausgehandelt, dass bei einem Triumph 45 Prozent der FIFA-Prämie an den Kader gezahlt wird. Das wären umgerechnet rund 19,7 Millionen Euro und etwa 756.000 Euro pro Spieler.

Mit dem Einzug ins Finale hat sich Spanien bereits eine Mindestausschüttung von 28,8 Millionen Euro für den RFEF gesichert. Würde Argentinien gewinnen, bekämen die Spieler "nur" 40 Prozent (etwa 480.000 Euro pro Person) des Preisgeldes.

So oder so erhalten die Verbände die höchste WM-Prämien jemals, für das XXL-Turnier in den USA, Mexiko und Kanada hatte die FIFA allein die Summe für den Titelgewinn im Vergleich zu 2022 um acht Millionen Dollar erhöht. Für den Antritt kassierte jede der 48 Mannschaften zehn Millionen Dollar (8,7 Millionen Euro).

Rein sportlich gesehen hat Spanien im Endspiel am Sonntag (21.00 Uhr MESZ/ZDF und MagentaTV) die Chance auf den zweiten WM-Titel nach dem Triumph vor 16 Jahren in Südafrika. Argentinien könnte als dritte Mannschaft überhaupt nach Italien und Brasilien den Titel erfolgreich verteidigen.