17. Titel in fünf Jahren: Spanien das Maß aller Dinge

Spanische Teams stehen im Weltfußball für Erfolg - und bringen regelmäßig Titel mit nach Hause.

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17. Titel in fünf Jahren: Spanien das Maß aller Dinge
Foto: © AFP/SID/FRANCK FIFE

Spanien ist und bleibt das Maß aller Dinge im Weltfußball. Durch den Triumph der Nationalmannschaft im WM-Finale gegen Argentinien (1:0 n.V.) feierte das stolze Fußballland den 17. Titel in fünf Jahren bei Männern und Frauen von der U17 an. Zudem ist Spanien die erste Nation, die gleichzeitig Weltmeister bei Männern und Frauen ist. La Roja gewann 2023 in Sydney gegen England den WM-Titel.

Wie schon 2008 und 2010 holte das spanische Männerteam nacheinander den Pokal bei der EM und der WM. Seit 2022 feierten die Männer insgesamt sechs Titel: Vor dem WM-Triumph hatte das Team von Nationaltrainer Luis de la Fuente bereits die EM 2024 in Deutschland gewonnen, dazu kommen Erfolge bei den Olympischen Spielen 2024, in der Nations League 2023 sowie bei der U19-EM 2024 und in diesem Jahr.

Noch erfolgreicher sind die Frauen. Elf Titel gab es seit 2022, darunter neben dem WM-Gewinn die Erfolge in der Nations League (2024, 2025) und zwei WM-Titel bei den Juniorinnen (U20, U17). Die U19 der Spanierinnen gewann zuletzt fünfmal in Folge den EM-Titel, auch die U17 triumphierte 2024 auf europäischer Ebene.

Zum Vergleich: Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) holte im selben Zeitraum vier Titel. Die männliche U17 gewann 2023 den WM- und EM-Titel, die weibliche U17 triumphierte bei den EM-Turnieren 2022 und 2026.