Sport und Politik lassen sich nicht voneinander trennen

Auch Sportler haben das Recht politische Missstände zu kommentieren und sich dagegen zu positionieren. Sie darin einzuschränken, ist undemokratisch.

Sport und Politik lassen sich nicht voneinander trennen
IMAGO/Fotostand

Von Vera Kettenbach

Die Einstellung, dass Politik im Sport nichts zu suchen habe, ist in der Vergangenheit immer wieder ad absurdum geführt worden.

Der Sport wurde viel zu oft für propagandistische Zwecke missbraucht. Umgekehrt muss es deshalb auch möglich sein, dass die Popularität der Sportler positiv genutzt wird, um auf Missstände aufmerksam zu machen.

Mit Blick auf die aktuelle Politik der US-Regierung darf es nicht sein, dass DFB und Nationalmannschaft dies stillschweigend hinnehmen und sich ohne jede Kritik vor Trumps und Infantinos Karren spannen lassen.

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