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Schlechter Rasen? Für Toppmöller "kein Alibi"

Dino Toppmöller nimmt die immer lauteren Diskussionen um den rutschigen Rasen gelassen. Julian Nagelsmann hatte sich beschwert.

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Frankfurt am Main - Trainer Dino Toppmöller vom Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt nimmt die immer lauteren Diskussionen um den Rasen gelassen. "Das ist schon sehr lange Thema, das durch die Nationalmannschaft größer wurde. Wir haben es in den letzten Monaten immer erleben müssen, die Jungs sind viel weggerutscht", sagte der 43-Jährige: "Wir brauchen kein Alibi zu suchen, sondern müssen das Beste daraus machen."

Nach dem Länderspiel zwischen Deutschland und den Niederlanden hatte Bundestrainer Julian Nagelsmann den Platz in Frankfurt als "Katastrophe" bezeichnet. Trotz des schlechten Zustands des Heimrasens spürt Toppmöller im Team "eine Freude, dass wir in den Endspurt reingehen. Wir wollen zeigen, dass wir richtig Bock haben auf diese Phase haben", so der Coach: "Es ist eine Art Crunchtime, wo es um was geht."

Am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen Union Berlin drohe neben dem gelbgesperrten Aurelio Buta auch ein Ausfall des bei der Nationalmannschaft verletzten Hugo Larsson (Wade). Zudem kehre Omar Marmoush erst recht spät von der Länderspielreise mit Ägypten zurück. Möglicher Ersatzkandidat für die Startelf ist Winterneuzugang Hugo Ekitike, der nach massivem Trainingsrückstand mittlerweile "vor Tatendrang" sprühe.


Foto: © FIRO/SID

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